Nach Vorstellung des Projektes "Himmelsleiter" fand die diesjährige Generalversammlung des Dorfvereins Wormbach im Pfarrheim statt.

In der Versammlung wurde unter anderem über folgende Themen berichtet bzw. es standen unter anderem folgende Themen zur Diskussion:

a. Kinderspielplatz
Die Gerätschaften bzw. das Material wurden bereits aus Mitteln des Ortes beim Heimat- und Verkehrsverein Bauernland angeschafft.

Der Bau erfolgt in Eigenleistung. Hier wird der Vorstand bei Bedarf auf mögliche Helfer zukommen.

Weiterhin ist eine Erneuerung des Weges sowie die Anlage von Sitzgelegenheiten geplant.

b. Kreisverkehr
Im letzten Jahr war damit begonnen worden Unterschriften für die Anlage eines Kreisverkehrs auf der Kreuzung nach Berghausen zu sammeln. Dieser Punkt soll nochmals aufgegriffen werden.

Die Unterschriftenlisten werden in der Volksbank ausgelegt.

Bislang ist die Kreuzung was Geschwindigkeiten und schwere Unfälle angeht bei der Polizei unauffällig. Hier werden scheinbar nicht alle Unfälle erfasst (teilweise Blechschäden).

Mit Blick auf das Baugebiet Unterm Dillenberg, die Bushaltestelle und die Nähe zum Spielplatz sowie zum Kindergarten wird hier eine Regelung angestrebt.

Im Frühjahr soll nochmals eine Geschwindigkeitsmessung seitens der Stadt erfolgen.

c. Dorferneuerung
Für die alte Schule gibt es aktuell noch keine Regelung. Der Stadtvertreter Jens Winkelmann berichtet vom Integrierten Stadtentwicklungskonzept Schmallenberg 2030, welches vom Rat verabschiedet worden war.

Da neben den Kernorten Schmallenberg und Bad Fredeburg auch eine Würdingung und weitere Entwicklungsperspektiven für die Ortschaften bestehen müssen, war beschlossen worden, dass bei Bedarf einzelne Dortentwicklungspläne erstellt werden können.

Durch die in 2013 geplante Dorferneuerungsmaßnahme hat Wormbach die Chance, dass die diversen Möglichkeiten und Sichtweisen abgestimmt und in einem Maßnahmenplan zusammengefasst werden. So sind in den Planungen , eventuell Ansätze aus dem Projekt "Wege zum Leben" und die Anfoderungen der Kirche zu koordinieren.

Hierbei sind dann die alte Schule, der Ortsmittelpunkt, aber auch die Randbereiche mit einzubeziehen.